Digitalisierung der
Personalabteilung

Digitalisierung — mit KnowHow und Verstand

Mit jedem Trend erhe­ben sich selbst­er­nann­te Exper­ten und Bera­ter, um an der Ent­wick­lung teil­zu­ha­ben. Das The­ma Digi­ta­li­sie­rung ist auf­grund sei­ner Kom­ple­xi­tät lei­der beson­ders betrof­fen. Als Digi­tal Nati­ve mit Erfah­run­gen aus der IT-Bera­tung und einer Lei­den­schaft für Tech­no­lo­gien (bspw. habe ich die Home­page auf der Sie gera­de sur­fen erstellt) bin ich mit digi­ta­li­sier­ten Vor­gän­gen bes­tens ver­traut. Par­al­lel dazu bin ich seit über 12 Jah­ren im Per­so­nal­we­sen tätig, habe eine drei­jäh­ri­ge Berufs­aus­bil­dung zur Per­so­nal­dienst­leis­tungs­kauf­frau und ein Mas­ter­stu­di­um im Per­so­nal­ma­nage­ment erfolg­reich abgeschlossen.

Lei­der haben Inte­rim Mana­ger oft­mals kei­ne ver­gleich­ba­ren Qua­li­fi­ka­tio­nen vor­zu­wei­sen und neh­men den­noch die­se The­men in ihr Port­fo­lio auf. Als Exper­tin mit umfang­rei­chen Erfah­run­gen im Bereich Per­so­nal und Digi­ta­li­sie­rung habe ich mich kon­kret auf die­se bei­den The­men­be­rei­che fokus­siert. Ich konn­te bereits meh­re­re Fir­men bei ihrem Weg in die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on unter­stüt­zen. Ange­fan­gen von der Aus­wahl und Imple­men­tie­rung geeig­ne­ter Per­so­nal­soft­ware, über Ent­wick­lung und Auf­bau digi­ta­ler Per­so­nal­stra­te­gien bis hin zur Digi­ta­li­sie­rung gesam­ter Personalabteilungen.

Digitalisierung digitale Transformation

Als unab­hän­gi­ger Bera­ter sind mir zwei Din­ge beson­ders wich­tig: Digi­ta­li­sier­te Pro­zes­se müs­sen Zeit und Kos­ten ein­spa­ren. Und: Sie müs­sen das Unter­neh­men nach vor­ne brin­gen, um auf die­se Wei­se wie­der Bewer­ber von außen und Mit­ar­bei­ter von innen zu begeistern.

Was bedeutet “Digitalisierung” und “Digitale Transformation”?

Von allen Sei­ten hageln die­se Begrif­fe auf uns ein, bevor­zugt gepaart mit Schlag­wör­tern wie agil und vola­til. Zu oft wer­den die­se Wör­ter jedoch ohne kon­kre­ten Zusam­men­hang genutzt, ohne ein kla­res Ziel. Für mich ist Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on in ers­ter Linie ein gro­ßer Ver­än­de­rungs­pro­zess. Statt ein­fach “zu digi­ta­li­sie­ren” schaue ich mir ganz kon­kret Ihr Unter­neh­men und Ihre aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen im Per­so­nal­be­reich an. Nicht jedes Unter­neh­men muss alle Pro­zes­se digi­tal abbil­den. Viel­mehr müs­sen Mehr­wer­te geschaf­fen wer­den, die Ihr Unter­neh­men nach vor­ne brin­gen. Die Digi­ta­li­sie­rung spe­zi­ell im Per­so­nal­be­reich ist daher ein Invest­ment in Ihr Unter­neh­men, um lang­fris­tig am Markt erfolg­reich zu sein! Der Umsatz, die Kul­tur und das Image eines Unter­neh­mens steht und fällt mit sei­nen Mit­ar­bei­tern! Sie benö­ti­gen daher Per­so­nal, das qua­li­fi­ziert, zuver­läs­sig und vor allem moti­viert ist. Lei­der möch­te genau die­se Mit­ar­bei­ter jedes Unter­neh­men für sich gewinnen.

ALLES AGIL, DIGITAL UND VOLATIL?

Das der Grad der Digi­ta­li­sie­rung in Unter­neh­men in den nächs­ten Jah­ren ent­schei­dend für deren Über­le­ben sein wird, stellt inzwi­schen nie­mand mehr infra­ge. Bei all der gan­zen Auf­re­gung darf jedoch eines nicht aus den Augen ver­lo­ren wer­den: Was sind aktu­ell Ihre größ­ten Her­aus­for­de­run­gen inner­halb des Unter­neh­mens? Ist es der Fach­kräf­te­man­gel, soll­ten moderns­te digi­ta­le Werk­zeu­ge zur Per­so­nal­ge­win­nung ein­ge­setzt wer­den, um mit dem Wett­be­werb kon­kur­rie­ren zu kön­nen. Oder haben Sie Pro­ble­me mit der Fluk­tua­ti­on oder der Wei­ter­ent­wick­lung Ihrer Mitarbeiter?

Gern zei­ge ich Ihnen mit wel­chen Mit­teln und Mög­lich­kei­ten die Digi­ta­li­sie­rung Ihnen dabei hel­fen kann und wie Sie dar­über hin­aus effi­zi­en­ter und vor­al­lem kos­ten­spa­ren­der arbei­ten kön­nen. Für mich ist es eine Fra­ge der Pro­fes­sio­na­li­tät, dass ich mich kon­kret auf das Per­so­nal­we­sen, sowie die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on die­ses Bereichs spe­zia­li­siert habe. Zu groß ist die Band­brei­te an Mög­lich­kei­ten, zu wich­tig spe­zi­ell der Per­so­nal­be­reich um hier Feh­ler zu machen oder jmd. zu Rate zu zie­hen, der weder die Kom­ple­xi­tät der Per­so­nal­ar­beit, noch die unter­schied­li­chen Soft­ware-Lösun­gen kennt. Als Exper­te auf die­sem Gebiet ken­ne ich den Arbeits­markt, die jewei­li­gen Ziel­grup­pen und auch die kon­kre­ten Anfor­de­run­gen der Bewer­ber. Dar­über hin­aus brin­ge ich umfang­rei­che Erfah­run­gen im IT-Bereich von der Schnitt­stel­len-Anbin­dung der Soft­ware bis hin zur auto­ma­ti­sier­ten Stel­len­schal­tung mit. Inves­tie­ren Sie in die not­wen­di­ge Digi­ta­li­sie­rung und damit in die Zukunft Ihres Unter­neh­mens und spa­ren Sie wert­vol­le Zeit und Kos­ten. Neh­men Sie noch heu­te unver­bind­lich Kon­takt mit mir auf!

Warum ist die Digitalisierung der Personalabteilung so wichtig?

Die Digi­ta­li­sie­rung bringt für Unter­neh­men vie­le Vor­tei­le. Doch beson­ders die Per­so­nal­ab­tei­lung pro­fi­tiert auf­grund ihres hohen admi­nis­tra­ti­ven Auf­wands, sowie der Wahr­neh­mung nach innen und außen in beson­de­ren Maße von der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on. Mit­hil­fe von auto­ma­ti­sier­ten Pro­zes­sen und moder­ner, auf Ihr Unter­neh­men zuge­schnit­te­ner Soft­ware kann in der Per­so­nal­ab­tei­lung beson­ders viel Geld und Zeit ein­ge­spart wer­den. Nach­fol­gend soll auf die drei wich­tigs­ten Punk­te ein­ge­gan­gen werden.

FACHKRÄFTEMANGEL

Ein wei­te­res Schlag­wort, das nach wie vor extrem aus­ge­reizt wird. Doch wann spricht man über­haupt von Fach­kräf­te­man­gel? Ein Fach­kräf­te­man­gel ent­steht, wenn eine erheb­li­che Men­ge an Arbeits­plät­zen nicht adäquat besetzt wer­den kann. Anzei­chen hier­für sind in ers­ter Linie lan­ge Zei­ten bis zur Beset­zung der Vakanz, sowie stei­gen­de Gehäl­ter. Anhand der fol­gen­den Zah­len wird die Dring­lich­keit und der Hand­lungs­be­darf deut­lich. Allein im öffent­li­chen Dienst wer­den laut Stu­di­en über 816.000 Stel­len bis 2030 nicht nach­be­setzt wer­den kön­nen. Bezieht man alle Bran­chen in die Unter­su­chung mit ein, wer­den bis zum Jahr 2030 allein in Deutsch­land sogar mehr als 4,9 Mil­lio­nen Fach­kräf­te fehlen.

Natür­lich wird es bis 2030 in eini­gen Berufs­fel­dern, bei­spiels­wei­se in der Logis­tik und dem Trans­port zu Ver­schie­bun­gen kom­men, die die­se Zah­len etwas abschwä­chen kön­nen. Aller­dings sind 10 Jah­re auf dem Arbeits­markt eine zu kur­ze Zeit, um hier tief­grei­fen­de Umwäl­zun­gen erwar­ten zu kön­nen. Bis mit­hil­fe von staat­li­chen Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­men, Ein­wan­de­rung und Umschu­lun­gen die erfor­der­li­chen Fach­kräf­te zur Ver­fü­gung ste­hen, wird noch sehr viel mehr Zeit ver­ge­hen. Ein wei­te­rer Aspekt ist, dass die wenigs­ten Unter­neh­men auf den Erfolg die­ser staat­li­chen Maß­nah­men war­ten kön­nen. Zu groß ist der Zeit­druck, zuvie­le Mit­ar­bei­ter wer­den in den nächs­ten Jah­ren in Ren­te gehen. Par­al­lel dazu steigt das Alter von Absol­ven­ten wei­ter an, was zur Fol­ge hat, dass die­se Men­schen dem Arbeits­markt erst spä­ter zur Ver­fü­gung ste­hen. Der demo­gra­fi­sche Wan­del beschleu­nigt die­se Ent­wick­lung zusätz­lich. All die­se Fak­to­ren begüns­ti­gen den Fach­kräf­te­man­gel. Um wei­ter­hin wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben, ist eine digi­ta­le Per­so­nal­stra­te­gie daher wich­ti­ger denn je.

KOSTEN- UND ZEITERSPARNIS

Ob klei­ne Unter­neh­men ohne Per­so­nal­ab­tei­lung oder gro­ße Kon­zer­ne mit meh­re­ren hun­dert Per­so­nal­mit­ar­bei­tern, sie alle inves­tie­ren viel Zeit und Geld in die Gewin­nung und Wei­ter­ent­wick­lung von Mit­ar­bei­tern. Kön­nen offe­ne Vakan­zen nach län­ge­rer Zeit nicht besetzt wer­den, wer­den oft Head­hun­ter und Per­so­nal­be­ra­ter hin­zu­ge­zo­gen. Auf die­se Wei­se stei­gen die Kos­ten der Stel­len­be­set­zung noch wei­ter an. Zusätz­lich lei­det das Image des Unter­neh­mens, da aus eige­ner Kraft kei­ne neu­en Mit­ar­bei­ter gewon­nen wer­den kön­nen. Inves­tie­ren Sie Ihr Bud­get statt­des­sen in die not­wen­di­ge Digi­ta­li­sie­rung, um Ihr Unter­neh­men lang­fris­tig und nach­hal­tig nach vor­ne zu bringen.

Wie wäre es bei­spiels­wei­se mit einem moder­nen Bewer­ber­ma­nage­ment, der digi­ta­len Per­so­nal­ak­te oder sogar einer kom­plet­ten HR-Suite-Lösung? Wie Sie sich auch ent­schei­den, wich­tig ist, dass Sie sich im Vor­feld gründ­lich infor­mie­ren. Las­sen Sie sich von einem unab­hän­gi­gen Bera­ter auf­zei­gen, wel­che Per­so­nal­stra­te­gien für Ihr Unter­neh­men, Ihre Bran­che und vor allem für Ihre Ziel­grup­pe geeig­net sind. Gern unter­stüt­ze ich Sie dabei! Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

ATTRAKTIVITÄT NACH INNEN UND AUßEN

Vie­le Maß­nah­men der Per­so­nal­ab­tei­lung ver­fol­gen in ers­ter Linie das Ziel, Per­so­nal zu gewin­nen und zu hal­ten. Dabei ist auch das Arbeit­ge­berimage, die Wir­kung nach innen und außen ent­schei­dend. Per­so­nal­soft­ware stellt dabei eine ent­schei­den­de Schnitt­stel­le zu Mit­ar­bei­tern und Bewer­bern dar. Für Bewer­ber, also poten­ti­el­le Mit­ar­bei­ter, ist es der ers­te Kon­takt zu Ihrem Unter­neh­men. Für die­sen ers­ten Ein­druck gibt es kei­ne zwei­te Chan­ce! Nut­zen Sie die­se Mög­lich­keit und schaf­fen Sie ein posi­ti­ves Erleb­nis. Eine geeig­ne­te, auf Ihr Unter­neh­men zuge­schnit­te, Soft­ware ist hier­bei essentiell.

Wie bereit ist Ihr Unter­neh­men für die digi­ta­le Zukunft?

Las­sen Sie sich noch heu­te unab­hän­gig beraten!

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